Bei der Online-Rationsberechnung Opti‑Ration® wird das Klima berück­sich­tigt. Zusätzlich fra­gen wir ab, ob das Pferd ein­ge­deckt ist oder nicht. All das hat Einfluß auf den Energiebedarf eines Pferdes.

Je nach Temperament und Rassetyp benö­ti­gen Pferde mehr Energie bei Kälte oder Wärme außer­halb der Komfortzone. Diese liegt zwi­schen 5°C und 20°C.

Bitte beach­ten: Für man­che Pferde fängt „Kälte“ erst bei deut­lich weni­ger als 5°C an, z.B. bei Isländern. Araber hin­ge­gen emp­fin­den „Hitze“ erst ab deut­lich höhe­ren Temperaturen als 20°C. Sie selbst ken­nen die „Komfortzone“ Ihres Pferdes am bes­ten.

Die hier ange­nom­me­nen Werte sind Durchschnittswerte. Gut ein­ge­deck­te Pferde haben bei Kälte kei­nen höhe­ren Energieverbrauch. Achten Sie dar­auf, dass Ihr Pferd bei Nässe jeder­zeit einen Unterstand auf­su­chen kann, und dass die Futteraufnahme eben­falls im Trockenen erfolgt. Durchnässte Pferde haben einen deut­lich höhe­ren Energieverbrauch. Hier leis­tet unge­scho­re­nen Pferden eine Regendecke gute Dienste.

Wenn Ihr Pferd unge­scho­ren ist und eine Regendecke trägt, geben Sie bit­te „nicht ein­ge­deckt“ ein. Ihr Pferd hat kei­nen erhöh­ten Energiebedarf auf­grund der Kälte, da es Winterfell trägt und nicht nass wer­den kann.