Rassetypen unter­schei­den sich in ihrer Futterverwertung, in ihrem Energiebedarf und in ihrer Wachstumsgeschwindigkeit.

Leichte Rassen wir­ken eher fra­gil mit leich­tem Fundament und nei­gen zur Schwerfuttrigkeit. Zu den leich­ten Rassen zäh­len alle blut­ge­präg­ten Warmblutrassen.

Mittelschwere Rassen ste­hen im klas­si­schen Warmbluttyp, aber auch Quarter Horses und die süd­län­di­schen Rassen wie PRE und Lusitanos gel­ten als mit­tel­schwer.

Schwere Rassen wir­ken eher gedrun­gen, haben kräf­ti­gen Röhren und nei­gen zur Leichtfuttrigkeit. Dazu gehö­ren neben den Kaltblütern auch alle Robustpferderassen, z.B. Shetlandponys, Islandpferde oder Fjordpferde.

Im Gegensatz zur Eingabe des Vollblutanteiles geht es hier um den  Phänotyp, nicht um den Genotyp Ihres Pferdes. Es gibt Pferde, die sehen nach schwe­rem Rassetyp aus, haben jedoch einen Vollblutanteil von über 50%. Für den Fall sol­cher Eingaben kor­ri­giert Opti-Ration®den hier ein­ge­ge­be­nen Rassetyp nach der Angabe des Vollblutanteils ent­spre­chend. Denn der Energiebedarf errech­net sich aus dem gene­ti­schen Vollblutanteil, nicht aus dem Aussehen des Pferdes.

Für den Fall, dass Ihnen der Vollblutanteil Ihres Pferdes unbe­kannt ist, rech­net Opti-Ration® mit dem hier ein­ge­ge­be­nen Rassetyp.