Gesundheitszustand

Gesundheitszustand

Gesundheitszustand

Bestimmte Gesundheitszustände dei­nes Pferdes haben einen gro­ßen Einfluss auf die Rationsgestaltung. Bei der Online-Rationsberechnnng von Opti-Ration® wird der Mehr- oder Minderbedarf an Nährstoffen, Mengenelementen, Spurenelementen und Vitaminen  bei der Bedarfsberechnung berück­sich­tigt. Du kannst dort auch Mehrfachangaben machen.

Folgende Angaben kannst du im Steckbrief dei­ne Pferdes machen, die dann bei­der Bedarfsberechnung berück­sich­tigt wer­den. So wird auch ein Pferd mit kurz­fris­ti­gen oder chro­ni­schen Gesundheitsproblemen opti­mal versorgt.

Gesundheitszustand bedeu­tet nicht, dass du Erkrankungen dei­nes Pferdes ein­ge­ben kannst. In allen ange­ge­be­nen Fällen han­delt es sich um Zustände, die nicht im Sinne einer Krankheit zu hei­len, son­dern die zu mana­gen sind, u.A. auch durch ange­pass­te Fütterung. Erkrankungen gehö­ren in tier­ärzt­li­che Behandlung.

Stehfutter:

Ist die natür­li­che Bewegungsaktivität ein­ge­schränkt, sinkt der Energieverbrauch im Erhaltungsbedarf. Dies ist z.B. bei Boxenruhe aus Krankheitsgründen der Fall.

Fellwechsel:

Eine her­aus­for­dern­de Phase dei­nes Pferdes, je nach­dem, ob von Sommer- auf Winterfell oder von Winter- auf Sommerfell – der Bedarf an Eiweiß als Baustein und Zink und Selen als Haut- und Haar Spurenelemente steigt an.

Ekzemer:

Pferde, die unter Sommerekzem lei­den benö­ti­gen neben mehr Eiweiß auch mehr Kupfer, Zink, Selen und Vitamin E, um die Haut zu stär­ken und mit dem Ekzemgeschehen bes­ser zurecht zu kom­men. Dass es beim Ekzemer durch tier­ärzt­li­che Unterstützung wei­te­re sinn­vol­le Maßnahmen geben kann, ver­steht sich von selbst.

PSSM/MIM:

Pferde mit equi­nen Myopathien haben einen deut­lich erhöh­ten Bedarf an Eiweiß und benö­ti­gen dazu noch mehr Magnesium, Zink, Selen, Mangan und Vitamin E. Die Grenzwerte für die Kalzium-Aufnahme lie­gen enger, da vie­le Pferde (je nach Gentest und Symptomatik) kei­nen Kalzium-Überschuss ver­tra­gen. Das wird bei Opti-Ration berück­sich­tigt. Auch PSSM/MIM ist kei­ne „heil­ba­re“ Krankheit im enge­ren Sinne, son­dern ein gene­tisch beding­ter Zustand, der umfas­send auch durch ange­pass­te Fütterung gema­nagt wer­den kann.

 

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