Johannisbrot
In der Datenbank der Online-Rationsberechnung Opti‑Ration® findest du Durchschnittswerte für Johannisbrot in der Pferdefütterung:
Johannisbrot wird vermehrt in der Pferdefütterung eingesetzt. Viele aus Spanien importierte Pferde sind aus ihrer Heimat an dieses Futtermittel gewöhnt. Die geschroteten Schoten riechen und schmecken süß, werden also sehr gut angenommen. Achtung! Dieses Futtermittel enthält viel Zucker, ist also eher zum Auffüttern geeignet, als für übergewichtige Pferde.
Eine Handvoll (100 g) geschroteter Johannisbrotschoten am Tag genügt, um das Risiko von Durchfall, Koliken und Magen-Darminfektionen zu senken und Energie zu spenden. Durch die Gabe von Johannisbrot kannst Du auf natürliche Weise Tierarztkosten vermeiden.
Antibakeriell – entzündungshemmend – verdauungsfördernd
Johannisbrot besitzt als eines von wenigen Naturprodukten die Fähigkeit, magen-darmgefährliche Coli-Bakterien zu dezimieren. Unter anderem durch die enthaltenen Tannine, die sich entzündungshemmend auswirken. Sie verhindern das Wachstum von Bakterien, Pilzen und Hefen und regen das Immunsystem an.
Johannisbrot fördert die Besiedlung des Darms durch Bakterienkulturen, die der Verdauung des Pferdes zuträglich sind und Mageninfektionen vorbeugen. Durchfall, Kotwasser, Aufgasen und andere Magen-Darm-Probleme können durch diese appetitliche Beigabe gelindert werden. Der gesamte Organismus und die Immunabwehr des Pferdes profitieren somit von Johannisbrot.“ (Quelle: stroeh.de)
In der Datenbank der Online-Rationsberechnung Opti‑Ration® findest du Durchschnittswerte für Johannisbrot Schoten, geschrotet aus den Online-Tabellen von INRA.
Zu finden ist Johannisbrot in der Datenbank unter „Einzelfuttermittel“ in der Rationsberechnung unter „Sonstige Futtermittel“.
